Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 22. November 2017 

Kirchensteuer

Wir möchten allen Mitgliedern unserer Gemeinde, die mit ihren Kirchensteuerbeiträgen das Leben der Kirche materiell stützen, von Herzen Dank sagen.

Unter dem Aspekt, der Kirche freiwillig anzugehören und in Freiheit als Christ zu leben, gewährleisten die Gemeindeglieder seit den Zeiten der Urgemeinde durch ihre finanziellen Beiträge die Stabilität des kirchgemeindlichen Lebens. In diesem Verhalten bezeugt sich der äußerst wichtige Gedanke der Solidarität: Die Stärkeren helfen den Schwächeren. In Deutschland, und natürlich auch in Sachsen, geschieht dies durch die zentral vereinnahmte Kirchensteuer.

Hier gibt es immer wieder kritische Stimmen, die in dieser Vereinnahmung durch die Finanzämter eine Verquickung mit dem Staat sehen. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Der Einbehalt der Kirchensteuer durch die Finanzämter stellt nur eine reine Dienstleistung für die Kirche dar. Die Gebühren, die die Kirche dafür an die Finanzämter entrichtet, sind minimal gegenüber einer selbständigen kirchlichen Steuererhebung durch eigene kirchliche Institutionen oder Ämter. 

Die Kirchensteuer geht stets in den Gesamthaushalt der Landeskirche ein.

Aus diesem Haushalt bekommen dann alle Gemeinden einen gleichen Betrag pro Gemeindeglied. Würde die Kirchensteuer von Gemeindegliedern nur der Gemeinde zufließen, der sie angehören, würde es sehr große Unterschiede geben etwa zwischen Gemeinden mit einkommensstarken Mitgliedern und Gemeinden mit Geringverdienern bzw. Arbeitslosen.

In diesem Sinne können wir uns darüber freuen, dass wir als „starke“ Gemeinde auch etwas dazu beitragen, dass in anderen sächsischen Kirchgemeinden, deren Lebenssituation wesentlich schlechter ist als die unsrige, kirchliches Leben stattfindet und kirchliche Mitarbeiter für die Menschen da sein können.

Kirchgeldbrief 2016

In den vergangenen Wochen wurde er verteilt – nur nicht an die, die bereits seit 1. Januar überwiesen haben. Da der Brief mehr sein will als eine freundliche Zahlungsaufforderung, können Sie ihn auch auf der Internetseite der Loschwitzer Kirche nachlesen.

Gemeindeblatt und Internet

Wie im vergangenen Jahr bitten wir um Mitfinanzierung unseres Gemeindeblättchens.
Mit einem Jahresbeitrag von 6,– EUR (für 6 Gemeindeblätter im Jahr) können wir die Druckkosten finanzieren.

Wir bitten Sie herzlich um diese Spende!

LKG Sachsen-Bank für Kirche und Diakonie

BIC GENODED1DKD
IBAN DE54 3506 0190 1625 5900 23

Kennwort: Gemeindeblatt

Herzlich DANKE sagen wir für alle bereits eingegangenen Spenden.

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