Letzte Aktualisierung: Montag, 20. August 2018 
Rückblicke auf das Elbhangfest 2018 und von der Helfer-Fahrt

Rückblicke aufs diesjährige Elbhangfest: Regen und Sonne. Und ein plaudernder Orgelbauer im Bild. Und von der Helfer-Fahrt: Ruppendorf – Pretzschendorf – Seiffen.

Rückblicke auf das Elbhangfest 2018 und von der Helfer-Fahrt

Wie jedes Jahr zum Trinitatisfest waren ehemalige Loschwitzer Konfirmanden eingeladen. Sie alle erinnerten ihre Konfirmation im Gemeindehaus, da die Kirche damals Ruine war. Und freuten sich umso mehr, sich jetzt hier zu begegnen.

Für den Konfirmandenjahrgang 2018 ist es selbstverständlich, dass der Fest-Gottesdienst in der Kirche erlebt wird. Hier danach in der Sonne des Pfingstsonntages.

Glückwunsch, Ihr habt 125,– € als Konfirmandengabe für Kinder in Venezuela und im Libanon gesammelt!

Abschied von Kantorin Marianne Kunze – mit großem Dank und vielen schönen Tönen
am Sonntag Kantate, 29.4.2018

Mit einer ergreifenden Darbietung der Bach-Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied..“, der nach einem Moment der Stille rauschender Applaus folgte, ging der bewegende Abschiedsgottesdienst am Sonntag Kantate zu Ende. Und damit die außergewöhnlich lange Dienstzeit unserer Kantorin nach knapp 42 Jahren. 1976 war Marianne Isakeit zunächst im Rahmen einer Vertretung tätig geworden und ab 1.1.1977 als Kantorin angestellt gewesen. Dass dieser in großer Kontinuität geleistete Dienst viele Früchte trug, war zu ihrem Abschied unüberseh- und unüberhörbar: Alle musikalischen Gruppen der Gemeinde, von den Jüngsten der Kurrende über den Jugendchor bis zur großen Kantorei, dazu das Flötenensemble und der Elbhangposaunenchor brachten „ihrer Marianne“ Grüße, Dank und Segenswünsche ..
Würdigende Voten machten deutlich, wie kirchenmusikalische Arbeit an der Gemeinde mitbaut. Riesige Sträuße und wohl bedachte Geschenke der Gemeinde und ihrer Mitarbeiterschaft wurden nach einem Kirchen-Cafe in einer ausgiebigen Gruß-Stunde, moderiert von Kirchvorsteher Christoph Beyer und launig-poetisch von Kantorei-Urgestein Peter Fücker, überreicht. Und auch sie selbst durfte schlussendlich noch etwas überreichen: Den Orgelschlüssel an den anwesenden Nachfolger Tobias Braun, der, auch mit dem unterschriebenen Dienstvertrag ab 1. August versehen, die Heimreise zu seinem nahenden Abschied in Seiffen antrat.

Vorgesorgt ist, dass es nun weitergeht. Sonntag für Sonntag werden Andere auf der Orgelbank und auch sonst vertreten, bis der neue Kantor Tobias Braun im August beginnt. Das Flöten-Ensemble hilft sich selbst. Die Kantorei darf sich ab 29. Mai auf fünf Proben-Abende mit dem früheren Rektor der Kirchenmusikhochschule Christfried Brödel freuen. Vielleicht lockt das auch einige vom Jugendchor .. ?

Und die Kurrende-Kinder werden interimistisch von Annett Paula Kieschnik – Kurrende – sowie von Susanne Arndt – Vorkurrende – begleitet.

Wir wünschen gute Erfahrungen miteinander ..

Soli Deo gloria!

Fotos: Johannes Dose

Kinder-Theater-Tage zu Lukas 15

Ein großes Dankeschön sei an dieser Stelle noch einmal allen Teilnehmern der Kinder-Theater-Tage für die gelungene Aufführung vom „Verlorenen Sohn“ im Familiengottesdienst am Ende der Winterferien gesagt. 5 Tage lang hatten 13 Kinder miteinander gesungen und geprobt, Kulissen und Kostüme hergestellt, das Puppentheater besucht und einen Pferdeausflug in die Dresdner Heide unternommen, gespielt, gelacht, und jede Menge Spaß gehabt und dabei noch dieses Theaterstück einstudiert. Die Begeisterung des Publikums war deutlich, bis heute sprechen mich noch erfreute Gottesdienstbesucher an. Diese Resonanz sei hiermit noch mal weitergegeben.

Anne Kopp, Gemeindepädagogin

Nachlese zum Weltgebetstag am 2. März

Voller Dankbarkeit sehen wir auf den Loschwitzer Gottesdienst am 2. März zurück, der uns mit den Christinnen und Christen am weltweit gefeierten Weltgebetstag verbunden hat. Von Frauen aus Surinam ausgearbeitet, bot er uns Frauen aus Loschwitz Anregung, über unser Verhältnis zur Schöpfung nachzudenken. Wie hinterlassen wir unseren Nachkommen die Erde? Ist unser Lebensstil verantwortungsvoll? Tragen wir Mitschuld an postkolonialen Strukturen und Zuständen in Ländern wie Surinam?

Wo liegt überhaupt Surinam, was für Menschen leben dort, wie geht es ihnen und was verbindet uns mit ihnen? Voller Staunen erfuhren wir, dass das kleinste Land Südamerikas eines der Länder mit der größten Biodiversität und gleichzeitig auch Heimat eines Moksi genannten „Mischmaschs“ friedlich miteinander lebender Ethnien ist.

Wir, die Vorbereitungsgruppe, waren sehr angeregt von allen Informationen und Denkanstößen und haben den Gottesdienst mit viel Freude gefeiert. Nach dem Gottesdienst war, wie angekündigt, Gelegenheit, mit allen Sinnen die kulinarischen Schöpfungen der Küche Surinams und ihre kreative Umsetzung zu genießen. Unser Dank gilt hier v.a. Rico Simmank, aber natürlich auch allen anderen Fleißigen, die leckeren Obstsalat und Kuchen beigesteuert haben. Bei dem gutem Essen war es wirklich leicht, voller Dankbarkeit ins Gespräch zu kommen, und das wurde reichlich genutzt.

Die Vorbereitung des Weltgebetstages kostet etwas Zeit, gute Gedanken und Mitstreiter. Wir danken allen, die dazu bereit waren – nicht nur den Frauen der Vorbereitungsgruppe auch den Kindern der Christenlehre und Frau Kopp, die den Schmuck gebastelt haben, den Jugendlichen und Frau Kunze, die uns mit ihren herrlichen Stimmen gesanglich sehr unterstützt haben, den Jugendlichen, die unser Anspiel mitgetragen haben, Heiko Franke, der mit seinem Stand für gerechten Handel warb, Frau Hartfiel, die wusste, welche exotischen Blumen für Surinam stehen könnten, Frau Evi Bergmann für ihre warmen und eindringlichen Worte sowie allen anderen Helfern im Hintergrund.

Die Vorbereitungen kosten ein wenig Mühe, aber sie lohnen sich. Einer muss dafür den Hut aufsetzen. Diesmal war es Karoline Simmank-Emmerlich und sie hat es toll gemacht. Die meisten der Frauen der Vorbereitungsgruppe möchten auch im nächsten Jahr den Weltgebetstag mittragen. Aber wir brauchen neue Mitstreiter und vor allem jemanden, der gern organisiert und die Fäden zieht. Auf unsere Erfahrungen kann gern zurückgegriffen und auf unsere tatkräftige Mitarbeit gezählt werden. Wir sind überzeugt, dass es in unserer mit vielen kreativen und tatkräftigen Talenten gesegneten Gemeinde eine Frau gibt, die Zeit und Lust hat, sich den Hut für die Vorbereitung des nächsten Weltgebetstages, der uns dann nach Slowenien führt, aufzusetzen.

Sylvia Putzschke

Gottesdienst mit den Kleinsten unserer Gemeinde
Ende Januar war es soweit, 20 Kinder im Alter von 0 – 3 Jahren kamen mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freunden und Verwandten zum Kleinen Gottesdienst in die Loschwitzer Kirche. Mit Kirchenmaus Helene wurde gesungen, gebetet, gespielt und die Geschichte vom Zachäus erzählt.

Alle waren sich einig, solche Gottesdienste soll es künftig regelmäßig in unserer Gemeinde geben. Daher laden wir herzlich zum nächsten Kleinen Gottesdienst, am Sonnabend, den 3. März 2018, 17.00 – 17.30 Uhr in die Loschwitzer Kirche ein.

Mit herzlichen Grüßen Anne Kopp

Nach dem Sturm ..

Erst fiel sie den orkanartigen Böen zum Opfer – 24 Stunden später aber haben wir sie unternommen: Die GEMEINDEWANDERUNG zur Luther-Eiche in der Dresdner Heide.
Groß & Klein waren unterwegs, und garnicht wenig gab es in der Heide zu entdecken, zu erraten, zu besingen, zu stempeln, zu erleben. Am Start begannen wir mit Luthers Morgensegen, auch am Ziel dann ein andächtiger Augenblick miteinander, Reformationsbrötchen und ein Segen unter Bäumen.
Bei einer nächsten Gelegenheit können wir nun von der Loschwitzer Luther-Linde aufbrechen. Vielleicht sind Sie dann dabei?

Erntedank- und Kirchweihfest am 16. Sonntag nach Trinitatis, 1. Oktober 2017

Ein „wahres Fest“ war unser Erntedank- und Kirchweihfest mit Fest-Sakramentsgottesdienst, Elbhang-Posaunenchor und Orgel, anschließendem gemeinsamen Erntedank-Mahl, Kinderprogramm und abendlichem Orgelkonzert...

Begegnung von Münchner und Elbhang-Freunden zu Erntedank 2017

Begegnung von Münchner und Elbhang-Freunden, die den Wiederaufbau mitbewegten, und aktuellen Konfirmanden, kurz vor dem Loschwitzer Kirchweihfest ’17

Wie schön, dass die Truderinger wieder bei uns waren und freundlich aufgenommen wurden! – Wie gut auch, wenn wir uns wechselseitig erzählen, was uns weiter bewegt! Und das Singen nicht verstummt .. !


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