Audio: zum Text
Auf dieser Seite rufen wir zu Spenden auf und danken auch dafür
 

Letzte Aktualisierung: Freitag, 11. Mai 2018 

Bitte um Mitfinanzierung eines Andachtspultes
Wir Mitglieder der Gruppe „Offene Kirche“ sehen unsere Aufgabe – neben der Präsenz an Wochenenden und Feiertagen in der Kirche – auch darin, den vielen Gästen eine spirituelle Atmosphäre in unserer täglich geöffneten Kirche anzubieten. Dazu gehört ein Ort, an dem der Besucher sich niederlassen, ein (vorgefundenes) Gebet sprechen oder einfach nur die Tageslosung lesen kann.

Um diese Angebote entsprechend platzieren zu können, wurde von einer Kunstschmiedewerkstatt ein kleines, tragbares Pult als Stahl-/Holzkonstruktion gebaut, das in eine Kirchenbank eingehängt werden kann und auf dem die genannten Texte liegen. Das Pult ist eine Einzelanfertigung und kostet etwa 500,– Euro.

Die positiven Erfahrungen mit der Finanzierung der neuen Gemeindefahnen ermutigen uns, Sie als Gemeindemitglieder auch im Fall des Andachtspultes, das seit Februar in der Kirche seinen Platz gefunden hat, um eine Spende zu bitten.

Wenn Sie uns dabei helfen wollen, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt bzw. überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto der Kirchgemeinde:
IBAN DE80 3506 0190 1601 9000 56, Verwendungszweck „Andachtspult“.

Barbara Förster, Leiterin der Gruppe „Offene Kirche“

PS: Herzlich Danke, die erste Spende dazu kam – aus München!

Anstiftung, mitzustiften
Die Frühjahrssynode der Sächsischen Landeskirche hat Mitte April getagt und ein ,Gemeindestrukturgesetz‘ auf den Weg gebracht. Dieses wird nun allerorten gelesen und ausgelegt. Wir wollen davon ausgehen, dass es uns als Kirchgemeinde nach unserem Schritt zur Verschwisterung mit der Nachbargemeinde Hosterwitz ermöglicht wird, in den nächsten Jahren eine ,Region‘ im Kirchenbezirk Dresden-Mitte zu bilden. Wir wären damit zwar die Langgestreckteste, aber auch die Kleinste – jedenfalls nach der Zahl ihrer getauften und eingeschriebenen Christenmenschen. Es liegt an uns, zu zeigen, dass wir lebens- und zukunftsfähig sind.

In den nächsten Monaten erwarten wir nach den Weichenstellungen zur strukturellen Neuordnung der Landeskirche genaue Angaben zu den uns als Kirchgemeinde zugebilligten Personalstellen ab 2020.

Diese werden in der landeskirchlichen Verteilung zum einen von unserer Mitgliederzahl abhängig gemacht, sind zum anderen ohnehin durch einen ,Großstadt-Schlüssel‘ abgemindert. Damit stehen wir längst in Solidarität mit unseren sächsischen Mit-Christen in den vielen ländlichen Kirchenbezirken und Kirchgemeinden von Bad Brambach bis Bernstadt auf dem Eigen.

Gezahltes Kirchgeld und Zustiftungen sind neben den Zuweisungen aus Steuermitteln unsere Möglichkeiten, der Gemeinde die Personalstellen zu sichern, die sie für ihre Arbeit bedarf. Im 1. Quartal 2018 sind wieder 5.741,– € zugestiftet worden und vor Eingang des Kirchgeld-Briefes von den Ersten schon ihre Überweisung eingetroffen. Herzlichen Dank dafür!

Noch einmal ein Satz aus dem letzten Gemeindebrief: Mit solcher Zustimmung zum Anliegen der Stiftung sind wir guter Hoffnung, im 25. Jahr der Loschwitzer Kirchweihe unter den Lesern und Leserinnen des Gemeindebriefes weitere Zustifter zu gewinnen.

Pfarrer Markus Deckert als Mitglied im Beirat der Stiftung

nach oben
Jahresbilanz der Stiftung Kirchgemeinde Loschwitz
Unter dieser Überschrift wäre manches zu schreiben – vor allem Erfreuliches! Wie sich bereits herumspricht und wie es am 4. März im Gottesdienst der Gemeinde offiziell bekanntgemacht werden wird, wenn die Sandsäule erneut aufgefüllt wird: Eine im Vergleich zum Ergebnis der Vorjahre außerordentliche Summe an Zustiftungen hat unsere Stiftung weiter vorangebracht. 2017 kamen – sicher auch unter dem Eindruck der anstehenden Herausforderungen – 40.594,42 Euro zum Stiftungskapital dazu!

Dafür ist vielen Einzelspendern sowie 21 Personen, die sich per Lastschrift oder Dauereinzug kontinuierlich des Anliegens der Stiftung annehmen, herzlich DANKE zu sagen. Gut zwei Drittel der Zuwendungen erfolgten übrigens durch Gemeindemitglieder, immerhin ein Drittel durch Personen darüber hinaus. Mit solcher Zustimmung zum Anliegen der Stiftung sind wir guter Hoffnung, im 25. Jahr der Loschwitzer Kirchweihe unter den Lesern des Gemeindebriefes weitere Zustifter zu gewinnen.

Herzlich DANKE ist nicht allein zur jährlichen Stifter-Versammlung auch denen zu sagen, die im Vorstand und Beirat der Stiftung in so professioneller Weise für deren Seriosität und Gelingen arbeiten.

Pfarrer Markus Deckert

nach oben

Dringend Flöhe gesucht!

Sie denken, Sie haben keine? Es geht hier nicht um die kleinen niedlichen Tierchen, sondern um nicht mehr Gebrauchte. Alte Tassen und Teller oder Töpfe und Besteck, aber auch elektrische Geräte, die noch funktionstüchtig sind. Vielleicht dekorieren Sie auch Ihre Wohnung um, haben zu viel Weihnachtsschmuck oder die Menge der angesammelten Ostereier und anderes Material erdrückt Sie beinahe? Und Spiele für innen und außen, Bastelmaterial, Kinderspielzeug...

Für all das haben wir eine Lösung: Spenden Sie doch alles für einen guten Zweck und machen Sie gleichzeitig vielen Besuchern des Elbhangfestes eine kleine (oder große) Freude. Denn der Freundeskreis Gustavheim, vor drei Jahren entstanden, betreibt seit fast zwei Jahren das interkulturelle Café Gustav im Elbhangtreff in Niederpoyritz – als Begegnungsmöglichkeit für Flüchtlinge und Helfende, aber auch alle anderen Interessierten. Und hier sollen Ihre Flöhe beim Elbhangfest 2018 verkauft werden. Der Erlös wird dem auf Spenden angewiesenen Café Gustav und dem gastfreundlichen Elbhangtreff zugutekommen. Hier fanden wir von Anfang an sehr freundliches „Asyl“ und fühlen uns dort inzwischen fast zuhause. Deshalb unsere herzliche Bitte: Trennen Sie sich zugunsten unseres Flohmarktes von dem, was Sie gut entbehren können! Sie können es jederzeit „loswerden“ (durch Abholung oder Selbstanlieferung). Anlaufstelle ist Familie Ellinger, Robert-Diez-Str. 6, Tel. 26 54 19 79.

Ansonsten sind Sie alle samt Ihren Bekannten und Verwandten jederzeit willkommen, sich das Café Gustav einmal näher anzuschauen. Es ist an jedem letzten Samstag im Monat geöffnet – im Plantagenweg in Niederpoyritz. Sie können Kaffee trinken, leckeren Kuchen essen und sich selbst ein Bild davon machen. Und natürlich können Sie Ihre Flöhe auch direkt abgeben, wenn das Café geöffnet ist.

Die nächsten Termine sind der 24.3., 28.4., 26.5. und dann natürlich am 23. Juni 2018 das Elbhangfest.

Übrigens, die wertvollsten Flohmarktartikel sollen versteigert werden. Vielleicht finden Sie auch etwas Ansprechendes?

Für den Vorbereitungskreis: Kornelia Ellinger

nach oben

© 2018